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JON ANDERSON

Jon Anderson, bei Yes (1968–2008

Im Jahr 1968 hielt sich Anderson mit einem Job im Londoner Club "La Chasse" über Wasser. Der Clubmanager Jack Barrie stellte ihn dem Bassisten Chris Squire vor, der zu dieser Zeit mit seiner Band "Mabel Greer’s Toyshop" unterwegs war. Anderson trat Squires Band bei, die sich nach einigen Umbesetzungen im Sommer 1968 nach einem Vorschlag des Gitarristen Peter Banks in "Yes" umbenannte. Die Urbesetzung war: Anderson, Squire, Banks, Bill Bruford (Schlagzeug) und Tony Kaye (Orgel).

Anderson sang mit der Band bis 1978 neun Studioalben ein. Während der Arbeit an dem nie veröffentlichten zehnten Album (Paris Sessions) in Paris verließ er zusammen mit Rick Wakeman aus künstlerischen, finanziellen und persönlichen Gründen die Band. Yes verwarfen daraufhin das mit Anderson erarbeitete Material, ersetzten Anderson und Wakeman durch Trevor Horn und Geoff Downes von den Buggles und schrieben ihr zehntes Studioalbum "Drama".

Anderson widmete sich nun verstärkt seiner Zusammenarbeit mit Vangelis (Alben "Short Stories", 1980 und "The Friends of Mr. Cairo", 1981) und begann mit den Alben "Song Of Seven" (1980) und "Animation" (1982) eine Solokarriere.

Von Rdikeman - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=461011

Chris Squire, mit The Syn und Mabel Greer’s Toyshop (1965–1968)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seine Musikerkarriere startete Squire als Mitglied zahlreicher lokaler Bands im London der 1960er Jahre. Am bekanntesten wurde die Psychedelic-Band The Syn (1966/67, mit Gunner Hakanarsson (Schlagzeug), Andrew Jackman (Keyboards), Steve Nardelli (Gesang), Chris Squire (Bass), Peter Banks (Gitarre), Chris Allen (Schlagzeug), Ray Steele (Schlagzeug)). Die Band produziert einige recht erfolgreiche Singles, darunter die Titel 14 Hour Technicolour Dream und Created by Clive (beide 1967), größere Erfolge blieben jedoch aus.

1967 gründeten Squire und der spätere Yes-Gitarrist Banks die Band Mabel Greer’s Toyshop (Peter Banks (Gitarre), Clive Bailey (Gitarre, Gesang), Chris Squire (Bass), Bob Hagger (Schlagzeug)). Noch in diesem Jahr traf Squire im Londoner La Chasse-Club den Sänger Jon Anderson, der sich dort mit einem Nebenjob über Wasser hielt. Die beiden entdeckten, dass sie ähnliche Vorlieben hatten (The Fifth DimensionSimon & Garfunkel) und begannen, Songs zu schreiben (darunter Sweetness, das später auf dem ersten Yes-Album Yes zu hören sein würde). Anderson trat Mabel Greer’s Toyshop bei, und die Besetzung Squire, Anderson (Gesang), Banks, Tony Kaye (Orgel) und Bill Bruford (Schlagzeug) änderte auf Vorschlag von Peter Banks ihren Namen in „Yes“.

Peter Banks, Karriere mit Yes

Atlantic Records nahm 1969 die Band unter Vertrag und es wurde das Debütalbum Yes veröffentlicht. Im nächsten Jahr arbeitete man an einem neuen Album (Time And A Word). Anderson und Squire entschieden, dass die Band von einem Orchester begleitet wurde, sehr zum Missfallen von Banks, dessen Gitarrenteile mehr und mehr von den Aufnahmen verschwanden bzw. Note für Note überlagert wurden. Nachdem das Album auf den Markt gebracht wurde, verließ Banks enttäuscht die Band und wurde durch Steve Howe ersetzt. Auf den kurz darauf erschienen Promotions-Filmclips hört man Banks zwar spielen, sieht aber Steve Howe. Steve Howe war auch auf dem US-Cover des Albums abgebildet, welches auch für die spätere CD-Ausgabe verwendet wurde

BILL BRUFORD

Bill Bruford, mit Yes (1968–1972)

Bruford begann seine professionelle Karriere als Mitglied der englischen Progressive-Rock-Band Yes, der er von 1968 bis 1972 angehörte. Im Juni 1968 gründeten Sänger Jon Anderson und Bassist Chris Squire in London die Band. Auf Bill Bruford kamen die beiden durch eine Kleinanzeige Brufords' im Melody Maker, der nach zwei erfolglosen Versuchen eine neue Band suchte. Sänger Anderson war begeistert von Brufords' Spieltechnik und so war er der dritte im Bunde. Kurze Zeit später hatte man sich darauf verständigt den Keyboarder Tony Kaye und den Gitarristen Peter Banks, mit dem Squire schon bei The Syn zusammenspielte, in die Band zu holen.

Im Oktober verließ Bruford die Band bereits wieder, um ein Studium der Wirtschaftslehre und der Soziologie an der Universität von Leeds aufzunehmen. Allerdings stellte sich mit dieser, auch von den Eltern gewünschten, Entscheidung ein andauerndes Gefühl der Unzufriedenheit ein. Als Bruford erfuhr, das auch Yes keinen adäquaten Ersatz am Drumset fanden, ließ er sich dann nach einem Auftritt der Band an seiner Uni überreden, wieder einzusteigen. Nachdem ihm die Universitätsleitung ein Jahr Freigang um zu touren, nicht gestattete, brach Bruford das Studium endgültig ab und wurde langjähriges Mitglied bei Yes.

Die ersten beiden Yes-Platten, noch stark von den Beatles und der Popmusik der späten 1960er-Jahre beeinflusst, sind durch Brufords für diesen Kontext ungewöhnlich jazziges Schlagzeugspiel geprägt. Auf drei weiteren Alben, The Yes AlbumFragile und Close to the Edge, die heute als Klassiker des Progressive Rock gelten, entwickelte er einen eigenen, charakteristischen Rock-Schlagzeugstil, der Jazzelemente beibehielt, aber klar im Rockbereich anzusiedeln ist. Ein frühes Beispiel für sein charakteristisch orchestrales Spiel ist das Stück Heart of the Sunrise vom Album Fragile (1971).

Angestrengt vom zeitraubenden Perfektionismus Yes' und überzeugt davon, dass er mit Close to the Edge den Gipfel der kreativen Möglichkeiten der Band erreicht habe, verließ Bruford im Jahre 1972 Yes, um sich Robert FrippsKing Crimson anzuschließen. Yes, die kurz vor dem Beginn einer großen Tournee standen, ersetzten Bruford durch den ehemaligen Schlagzeuger der John-Lennon-Band, Alan White.

Anthony John Selvidge (Tony Kaye): 

Tony Kaye, in den 1960ern spielte er mit der Johnny Taylor's Star Combo and später nahm er mit mindestens drei verschiedenen Gruppen einige Singles auf, bevor er 1968 von Chris Squire eingeladen wurde, bei seiner neuen Band Yes mitzumachen. Die fünf Musiker der Yes-Original-Besetzung (Tony Kaye, Gitarrist Peter Banks, Bassist Chris Squire, Sänger Jon Anderson und Schlagzeuger Bill Bruford) brachten zunächst zwei Alben heraus (Yes und Time And A Word), sowie einige Singles. Für das zweite Album wurden klassische Musiker engagiert, junge Studenten eines nahegelegenen Konservatoriums, die vor allem die Gitarrenparts größtenteils ersetzten bzw. Note für Note überlagerten, was dazu führte, dass Gitarrist Banks aus der Band ausstieg. 1971 veröffentlichte Yes das dritte Album The Yes Album mit dem neuen Gitarristen Steve Howe. Das erste Stück, Yours Is No Disgrace, war das erste Stück, das Kaye mitkomponierte. Aber nach dem letzten Konzert des Jahres im Crystal Palace wurde Kaye gebeten, die Gruppe zu verlassen. Persönliche und musikalische Probleme mit Steve Howe sowie seine Abneigung dem neuen, angesagten Instrument Synthesizer und dem Mellotron gegenüber gaben dazu den Ausschlag. Einige der Songs des nächsten Albums Fragile hat Kaye noch miteinstudiert, etwa das epische Stück Heart of the Sunrise, die Keyboardparts wurden jedoch von Kayes Nachfolger Rick Wakeman neu aufgenommen.

von Helge Øverås (Eigenes Werk) [CC BY 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons

Von Rick Dikeman - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10833

By Hunter Desportes - Yes Live -- 1974 (Columbia, South Carolina), CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=8856895

Text wikipedia

Bilder mit freundlicher Genehmigung von:

GERORG MIZER,TheMiz@GeorgeMizer.Com http://www.peterbanks.net/archive/

bzw. Quellenangabe unter dem jeweiligen Bild

Für Bild und Ton wird der Datenbestand von YouTube genutzt

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