2017, Beat-Club-65 Goddelau created with Wix.com   

Leute, Freunde,

Geschichten

und Erinnerungen

Beat-Club-Gebäude, Saalbau Hartung, wurde abgerissen, heute steht an diesem Ort ein Mehrfamilienhaus.

Vielen Dank an alle Beat-Club Freunde die sich immer wieder mit wachsender Begeisterung treffen und zum Gelingen der Seite beitragen.

Gerd Behrend.....Helmut Bröckel

Peter Bongardts.....Anne Clemons

Jörg Eisenstecken.....Erich Grund

Manfred (Freddie) Köcher

Werner Kamenik.....Bernd Metzger

Hubert Rabel.....Herbert Richter

Ludwig Schaffner.....Alfred Schrader

Werner Schwarz.....Rainer v. Steht

u.v.m.

Stempelabdruck, auch der Einlass Stempel, der auf die Hand gedrückt wurde

Die Goddelauer "Buwe" ...........erste  "Gehversuche" in Sachen Beat

Müsste Anfang der 70er gewesen sein. Wir waren mit unserem Musikequipement auf dem Weg zur Kneipe "Tränke" am Schwimmbad/Volkspark. 

Umgangssprachlich, warum auch immer, "zum scharfen Eck" genannt. 

Das schöne, stattliche Haus rechts in der Mitte des Bildes war der sogenannte "Frankfurter Hof", heute leider alles abgerissen.

Vielen Dank für die Mitarbeit an Rainer v. Steht

Fünf Jungs..........war wohl im Volkspark Goddelau, müsste in den 60ern gewesen sein (mit den Sonnenbrillen Gerhard Eger und Hubert)

Beim Musizieren, müsste im Juni 1970 gewesen sein.

v.l.n.r. Rainer v. Steht, Gitarre,  Schlagzeug, mit Nachname Knorr

Vorname ist mir leider nicht mehr geläufig, Hubert an der Bassgitarre.

Unser Name, den wir uns damals ausgesucht haben steht auf dem Gitarrenkoffer, im Bild zu sehen....XERXES.....irgendein Griechischer Gott oder so, solche Namen waren damal IN

          

Manfred: "Unsere" Bank, gegenüber vom Friedhof ,

Am Hanfgraben. Dies war DER tägliche, abendliche Treffpunkt.

Wer kann sich daran noch erinnern? War übrigens 1966. 

Marion: An diese Bank kann ich mich sehr gut erinnern. War immer

mit meiner Freundin Sonja dort.

Erich: Die Bank kenne ich auch noch. Daran habe ich schöne

Erinnerungen.

Moni: Da waren wir so oft es nur ging.

Rainer: Und wie ich mich daran erinnern kann. Allabendlicher

Treffpunkt. Allerdings kann ich mich gar nicht daran erinnern, dass

die direkten Anwohner mit uns gemeckert haben. Wir waren doch

sicher nicht gerade leise? Junge Leute halt

Erinnerungen von Moni:

Mit Barbara, der Schwester von Jörg und Peter,  etwas älter als wir und schon im Besitz eines Autos, war ich zum Ende des Beatclub öfter unterwegs. Wir waren mal mit R.Pfeiffer in Schneppenhausen in einem Hochhaus zum feiern, nach dem Beatclub Sonntags. Er hatte da eine Wohnung wo auch oft Bands übernachtet haben. Morgens um 4 Uhr sind wir wieder nach Goddelau und ich bin ganz leise in mein Zimmer geschlichen. Mein Vater hatte damals Frühschicht. Er hat nichts gemerkt, er hat gedacht, ich wäre gerade aufgestanden. Habe mich nur umgezogen und bin dann zur Arbeit gefahren. Hi, hi, was man alles so gemacht hat. Was aus Barbara geworden ist, weiß ich leider nicht. Vielleicht kann da Jörg was dazu sagen. 

Ein starkes Team:

Beate, Hanne und Moni 1969

Der Beat-Club Goddelau-Die Anfänge

Erinnerungen von Anne

Auf Initiative einer

lokalen Band,

den "Kobras" und

Gaststättenbesitzer

Arnold Hartung,

öffnete der

"Beat-Club"

Goddelau seine

Türen erstmals

1965, in einem

Saal, der früher

das örtliche 

Kinogebäude 

beherbergte. Dieses ehemalige Lichtspieltheater befand sich in der Ortsmitte

zwischen der Bahnhof-und der Ludwigstraße, auf dem Gelände der "Gaststätte Hartung".

Der Eingangsbereich befand sich an der Ludwigstraße, war

aber auch durch den Zugang Bahnhofstraße über den Hof der Gaststätte erreichbar.

Über einen kleinen Vorraum gelangte man zum

Saaleingang, an dem ein hölzernes Stehpult als

"Abendkasse", wie man es heute nennen würde,stand.

Das Eintrittsgeld wurde in einer einfachen Metallkassette aufbewahrt und man bekam einen Tintenstempel auf die Hand, um nach dem Verlassen des Saales (die Toiletten befanden

sich im Bereich der Gaststätte Hartung) wieder eingelassen zu werden. Auf der rechten Seite des Stehpults befand sich die Bühne, mit ca 1,40 m. Höhe, die sich in den Anfangszeiten ziemlich spartanisch darstellte.

Rechts und links, sowie auf der gegenüberliegenden Seite der Bühne war der Raum mit Holztischen und Stühlen bestückt

und bildete eine Art Umrandung der Tanzfläche. 

Auf der Raumseite links der Bühne befanden sich zwei Notausgänge des ehemaligen Kinos. Die vorhandene 

Kinobeleuchtung für Bühne und Saal wurde nach

Bedarf gedimmt.

Auf der, dem Eingang genüberliegende Seite des Saales

befand sich eine Doppeltür (der ehemalige Kinosaal Eingang),

die zum "gastronomischen" Bereich führte.

Auch dieser gestaltete sich Anfangs, mit Kühltruhen, in denen

die Getränkeflaschen (Cola, Bluna und Bier) lagerten, noch

sehr spartanisch. Die Flaschen wurden vom

Bedienungspersonal auf Tabletts durch den Saal getragen und verkauft. Nach erfolgreichem Start der samstags und sonntags veranstalteten "Tanzabende" wurden später auch belegte Brötchen aus der Gaststättenküche geliefert und Vorort

ebenfalls vom Tablett verkauft.

Anfangs traten Samstag und Sonntag  nur die Kobras auf. Dann wurde nach und nach das Angebot an Bands, die dem Genre der sogenannten "Beatmusik" zugeordnet wurden, erweitert. Es traten Beat-Bands aus dem Raum Frankfurt, Wiesbaden, Hanau sowie  dem südhessischen Raum, Bensheim, Weinheim, Heidelberg und Mannheim, auf. Später kamen Gruppen aus der gesamten Bundesrepublik und aus Großbritannien dazu. Besonders britische Bands, die sich zu diesem Zeitpunkt in großer Zahl formierten, kamen gerne und oft zu Auftritten nach Deutschland und das, obwohl mit diesen Gigs sehr wenig Geld zu

verdienen war.

 

Einige der bekannten Gruppen dieser Zeit, die im

Beat-Club 65 Goddelau auftraten:

The Rattles...The Lords...The Petards...

Casey Jones and the Governors...

Soul Caravan...The Beatstalkers...

Johnny and the Copycats und die wohl

später kommerziell erfolgreichste Band

dieser Ära, YES

Diese hatten  ihre erste Show auf

deutschem Boden im

Beat-Club 65 Goddelau

Aus Rainers Tagebuch

 

Start mit 24.03.1968 / Samstag

RP- Tanzclub

Immer wieder Samstag und

Sonntag

24.3.68 Rattles RP Tanzclub

20.4. Mersey New im Beat Club

21.4.68 Ex??   Soul Caravan  im Beat Club

27.4.68  Marmelade im Beat Club

28.4.68  Inspirationen Six 

5.5.68 American Soul Octett

13.5.68, 15.5.68, 16.5.68 Beat-Stalkers

13.7.68 inspiratons Six

22.3.69 Copycats Beat Club

26.4.69 Yes

15.8.69 Mike Cotton Sound

23.8.69 Heart in Action

24.8.69 Guardians und Magic Children

27.8.69 Yes

30.8.69 Copycats

28.9.69 Rag Dolls (Mädchenband) - Sensation damals..

4.+5.10.69 The Scratch

18.10.69 Rag Dolls

19.10.69 Xhol Caravan

25.10.69 Beatnicks

Erinnerungen…………………………………….

Moin, moin, man sagt ja „wer sich noch erinnern kann, der war nicht dabei“. Bei mir war es einfach so, ich war einfach noch zu jung.

Den Beat-Club lernte ich leider nur von außen kennen, mit 5 DM Taschengeld kam man damals auch nicht sehr weit. Zur Wahl stand der Eintritt in den Club, mit der Gefahr wegen des alters erwischt zu werden und deshalb die Veranstaltung frühzeitig verlassen zu müssen, oder Pommes mit Ketchup manchmal

sogar mit Gulaschsoße vom „Boss“ und evtl. noch Zigaretten. Also stand ich meist, mit noch einigen Anderen, am Einlass um

die Bands zu hören und mit etwas Glück auch noch einen Blick auf die Bühne zu erhaschen. Einmal,  der seitliche Kino

Notausgang war offen, von da hatte man einen vollen Blick auf die Bühne. Es spielten damals, ich bin mir da ganz sicher,

„Washington DC“, das Stück „Keep me hanging on“. Ich war total begeistert von der Power der Band. Leider musste ich den

Logenplatz bald wieder verlassen, die Türen wurden wieder

geschlossen .Das ganze müsste sich im Herbst 1967 abgespielt haben, ich hatte Blut geleckt!

Im Hebst 1967 begannen wir auch mit dem Ausbau eines „Partykellers“ direkt gegenübervom Beat-Club, bei den Eltern

von Walter Ludwig. Die Zeit im Partyraum ging nach zwei Silvesterpartys und unzähligen anderen Partys für mich zu Ende

und unsere Wege trennten sich für einige Zeit.

Hubert Rabel

Aus Gabi`s Poesie-Album

 

 

 

.........schön, mal wieder was aus Goddelau

("Golle") zu hören, wo wir Starfighters in den

60er Jahren oft musikalisch zugange waren.

Wir erinnern uns noch heute sehr gut daran,

vor allem, dass es uns wahnsinnig Spaß

gemacht hat, in dieser musikalisch irren Zeit im

Beat-Club zu spielen. 

 

Wir Starfighters existieren heute noch mit der alten Besetzung (kaum zu glauben, aber wahr), inzwischen aber ergänzt durch 3-4 weitere Rock- und Beat-Musiker, alle aus Bands der 60er Jahre, die sich aufgelöst haben. Wir hatten allerdings eine Pause von 1966 bis 1987, weil ich, der Lead-Sänger, lange Zeit weit weg von Heidelberg war und erst 1986 wieder zurück kam. Gleich darauf haben wir uns wieder zusammengefunden und beschallen seitdem ununterbrochen Heidelberg und Umgebung mit unserer Rock- und Beat-Musik. Und es macht uns noch immer viel Spaß. Auf unserer Webseite www.heidelberg-starfighters.de kannst du dazu noch mehr erfahren.

Rockige Grüße aus Heidelberg

Manfred (Charly) Gaul

Habe noch was gefunden. Ein Foto das den Eingang vom Club zeigt. Aufgenommen im Februar 1968. Kann mich nicht mehr an alle auf dem Foto erinnern - aber ganz hinten ist Ludwig Schaffner zu sehen, auf der Treppe der Schlaks ist mein Bruder Peter und rechts von ihm, das dürfte Bodo aus Biebesheim sein. An die anderen Gesichter kann ich mich gut erinnern, nur die Namen, no way .....

Jörg Eisenstecken

Die drei im Hintergrund: Ursula und Ludwig Schaffner, daneben Jürgen Isler, der "gestreifte" ist Rainer Wittig.

Ludwig Schaffner

THE COPYCATS vor dem BEAT-CLUB 

in der Mitte Erika, rechts Karl-Heinz aus Wolfskehlen

Erika mit Freundin im BEAT-CLUB,

im Beat-Club,es spielten The MOHOCKS

Im Beat-Club, Iain, ich und Gudrun (Johns Frau)

Bilder von ERIKA NICKEL, vielen Dank dafür

The Copycats

Im Beat-Club bzw. schon im kleinen Saal mit neuem Namen "Dandy Saloon"

Vielen Dank an Karl-Heinz Pahler für die tollen Bilder 

Hallo Beat Club 65 Goddelau !

Ich bin erfreut, dass man die

Copycats noch in Erinnerung hat.

Für mich waren sie eine Band, die

mich bis heute geprägt hat. 1969              

hab ich sie 4 x erlebt. Mit den

"Hurricans" aus Eschborn konnten wir am

25.05.69 im Odeonkeller in Heppenheim sogar mit unseren Idolen auftreten. Am 06. und 07.09.69

habe ich sie in Goddelau das letzte mal erlebt, da

waren sie im Trio und nannten sich "My Dear Watson" Johhny musste im elterlichen Betrieb mitarbeiten, deshalb war er angeblich nicht dabei. Gerne würde ich sie wieder erleben. Sie sind alle noch in & um Buckie Schottland. Bill Cameron schrieb mir mal, sie würden gerne wieder in Germany spielen. Vielleicht gibt es ja eine Chance? Sie waren musikalisch Ihrer Zeit weit voraus. Wir haben auch viele Stücke aus Ihrem Repertoire übernommen, das

kann man sogar heute noch spielen - einfach

zeitlos! "Buffalo Springfield" oder "Mr.Soul"

von Neil Young und auch "The Weight" haben

wir z.B. kennengelernt und danach auch selbst

gespielt. Ich höre mir gerne noch die

Aufnahmen an, die ich damals gemacht habe.

Die Perfektion und auch Ihre 4 unterschiedlichen Gesangstimmen

fand ich bei keiner anderen Live-Band.

Sie waren Musiker für Musiker! Als ich von Iain Lyon die rote Gibson ES335 kaufen konnte entstand das angefügte

Bild. Andere Bilder hab ich selber keine,

da ich erst kurze Zeizt später mit dem

Fotografieren anfing. Gerne möchte ich

mich mit anderen Zeitzeugen dieser Band

austauschen.

casey01@gmx.de

....Freddie erinnert sich............

Ich selbst war nie offiziell im

Beat-Club, war noch zu jung und

meine renitente Phase hatte noch

nicht so recht Fahrt aufgenommen.

Aber ich weiß noch genau, dass ich auf

dem Weg zum "Bäcker Kramer" immer schon mit großer Spannung das neueste BC-Plakat an der dicken Eiche (Ecke Hospitalstraße/Weedgass') erwartet und schließlich intensiv studiert habe. (Bestaunt vom alten Koch, der mit seiner Pfeife im Mund auf der roten Holzlattenbank in aller Gelassenheit das Tagesgeschehen an sich vorüber ziehen lies.)

Gelegentlich gelang es mir aber, mich am Einlass vorbei zu mogeln und mich unter der Bühne zu verstecken, wo ich dann die Musik genoss, solange ich mich krumm genug halten konnte.

Ich wünsche dir/euch auch weiterhin mindestens so viel Freude an dieser Arbeit, wie es ganz sicher den Besuchern der Beat-Club-65-Seiten machen wird, und dass alle, die was beitragen können, das auch tun!

Liebe Grüße
Manfred Köcher
(a.k.a. Freddie Jackson)

Doris und ich im Club. dürfte so 1967/68 gewesen sein. Damals waren solche Anzüge mit Weste angesagt, oder - Jörg Eisenstecken

1968 im BEAT-CLUB 65 GODDELAU.

Der Herbert, im edlen Zwirn und

immer schön im Takt, zur Musik von

CASEY JONES AND THE GOVERNORS

am abrocken.

Bild Privat, Herbert Richter

1965

1973

Herbert und Inga

Verblüffende

Ähnlichkeit

MODE  IKONE  TWIGGY 

WAR  VORBILD   VON  MILLIONEN  JUNGER  MÄDCHEN.   ALLE  WOLLTEN  SO  AUSSEHEN  WIE  SIE  WAS  SIE  TRUG  WURDE  TREND. IHR  RICHTIGER  NAME  IST  LESLEY  HORNBY. SIE  WURDE  MIT  SECHZEHN   JAHREN  IN  EINEM  FRISÖRSALON  ENTDECKT.  SIE  WOG  NUR  41  KILO  DADURCH  FIEL  SIE  BESONDERS  AUF.  EIN  JOURNALIST  EINER  GROßEN   ENGLISCHEN  TAGESZEITUNG  ENTDECKTE  SIE  UND  BRACHTE   SIE  ZU  WELTRUHM  MIT  EINER  FOTOSERIE  VON  IHR.

.....so schön, schön war die Zeit...............

Das Bild wurde im Beat Club aufgenommen, irgendwer hat uns längere Haare aufretuschiert.

unten rechts ist übrigens Doris „Dodo“ Biebel zu sehen, die schon damals mit Dieter Kurath zusammen war.

Günther Mildenberger von den SOUL REACTION

Erinnerungen von Alfred Nachtsheim

 

Ja ja, lange ist's her,

 

da spielten die Jailbirds auch im

Beat-Club 65 Goddelau. Es müsste

zwischen 1965 und 68 gewesen sein.

In meiner jetztigen Band "ON THE ROCKS"

spiele nur ich als ehemaliger "Jail-Bird".

 

Der Rest der ehemaligen "The Jail-Birds" ist zum Teil auch heute noch in Sachen Musik unterwegs.

 

So z.B. Drummer Roland Schupp spielte im Anschluss bei der erfolgreichen Band "SIXTY NINE". Roland ist heute in keiner            festen Formation. Er wird zu verschiedenen Events von                anderen, auch internationalen Bands sowie als Studiomusiker      gebucht.

 

     Edwim Böhm, Gitarre & Vocal, spielte viele Jahre bei der              Lufthansa- sowie bei der Codor-Bigband. Heute wird er als Allein-Unterhalter oder im Duo für diverse Partys in gehobenen Kreisen und auf Kreuzfahrt-Schiffen engagiert.

 

Jürgen Kirchbach, Kayboard, ist heute Ruheständler und hat die Musikwelt verlassen.

Alfred Nachtsheim

 

Übrigens: ich kann mich noch an eine Situation nach dem Pinkeln erinnern, da stand plötzlich ein "Schrank" von Mann an der Toilettentür und versperrte den Ausgang. "Du kommst erst heil hier raus, wenn du 3x "Rotarier oho sagst"! ich hatte keine Lust Prügel zu kassieren, also tat ich ihm den Gefallen.

Helmut Bröckl. 24.06.2016 

                          Heute vor genau 50 Jahren nach dem Beatles-                                    Konzert in Essen. Kein Vandalismus, die Stühle                                  barsten, als beim Auftritt der Beatles alle Richtung                              Bühne stürmten und unter der Last vieler Personen                              diese zusammenbrachen. Rechts im Hintergrund                                genau in der Mitte meine Wenigkeit.

Erich Grund

Damals brach eine

neue Zeit für die

Jugend an.
Nichts war mehr so wie

vorher.
Für die meisten Eltern ein Trauma 

von unten nach oben

Karl-Heinz Pahler

Ludwig

Peter Eisenstecken

Jochen Hänel

Liste der Nummer-eins-Hits in Deutschland (1964)

Diese Liste enthält alle Nummer-eins-Hits in Deutschland im Jahr 1964. Es gab in diesem Jahr sieben Nummer-eins-Singles.

Singles

Cliff RichardRote Lippen soll man küssen (Lucky Lips)

2 Monate (1. Dezember 1963 – 31. Januar 1964)

Bernd Spier / Johnny TillotsonDas kannst du mir nicht verbieten / You Can Never Stop Me Loving You

1 Monat (1. Februar – 29. Februar)

The BeatlesI Want to Hold Your Hand (Komm gib mir deine Hand)

2 Monate (1. März – 30. April)

Ronny: Oh, My Darling Caroline

2 Monate (1. Mai – 30. Juni)

Siw MalmkvistLiebeskummer lohnt sich nicht

3 Monate (1. Juli – 30. September)

Peter Lauch & die Regenpfeifer: Das kommt vom Rudern, das kommt vom Segeln

1 Monat (1. Oktober - 31. Oktober)

Johnny Rivers / Bernd SpierMemphis, Tennessee

2 Monate (1. November – 31. Dezember)

Alben

Jürgen von Manger - Stegreifgeschichten

1 Monat (15. Dezember 1963 – 14. Januar 1964)

Freddy Quinn - Weihnachten auf hoher See

1 Monat (15. Januar – 14. Februar)

The Beatles - With the Beatles

6 Monate (15. Februar – 14. August)

West Side Story (Soundtrack)

1 Monat (15. August – 14. September)

The Beatles A Hard Day’s Night

3 Monate (15. September – 14. Dezember)

Karin HübnerPaul Hubschmid u. a.: My Fair Lady – Deutsche Originalaufnahme

2 Monate (15. Dezember 1964 – 14. Februar 1965, insgesamt 1 Jahr und 9 Monate; → 19621963 und 1965)

Nummer-eins-Hits in Deutschland (1966)

Diese Liste enthält alle Nummer-eins-Hits in Deutschland im Jahr 1966.

Es gab in diesem Jahr zwölf Nummer-eins-Singles.

Singles

The Rolling Stones: Get off of My Cloud

½ Monat (1. Januar – 14. Januar)

Drafi DeutscherMarmor, Stein und Eisen bricht

½ Monat (15. Januar – 31. Januar, insgesamt 1½ Monate; → 1965)

Chris AndrewsYesterday Man

1½ Monate (1. Februar – 14. März)

Roy BlackGanz in Weiß

½ Monat (15. März – 31. März)

The Rolling Stones: 19th Nervous Breakdown

½ Monat (1. April – 14. April)

Nancy SinatraThese Boots Are Made for Walkin’

1½ Monate (15. April – 31. Mai)

Freddy QuinnHundert Mann und ein Befehl

½ Monat (1. Juni – 14. Juni)

The Beach BoysSloop John B

1 Monat (15. Juni – 14. Juli)

The BeatlesPaperback Writer

½ Monat (15. Juli – 31. Juli)

Frank SinatraStrangers in the Night

2 Monate (1. August – 30. September)

The BeatlesYellow Submarine

1 Monat (1. Oktober – 31. Oktober)

Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick & Tich: Bend It

2 Monate (1. November – 31. Dezember)

Alben

Esther & Abi Ofarim – Neue Songs der Welt

2 Monate (15. November 1965 – 14. Januar 1966, insgesamt 12 Wochen)

The Rolling Stones – Bravo Rolling Stones (Hör Zu)

1 Monat (15. Januar – 14. Februar)

Esther & Abi Ofarim – Neue Songs der Welt

1 Monat (15. Februar – 14. März, insgesamt 12 Wochen)

The Beatles – Rubber Soul

4 Monate (15. März – 14. Juli)

The Rolling Stones – Aftermath

2 Monate (15. Juli – 14. September)

The Beatles – Revolver

2 Monate (15. September – 14. November)

Esther & Abi Ofarim – Das neue Esther & Abi Ofarim Album

5 Monate (15. November 1966 – 14. April 196

Liste der Nummer-eins-Hits in Deutschland (1965)

Diese Liste enthält alle Nummer-eins-Hits in Deutschland im Jahr 1965. Es gab in diesem Jahr acht Nummer-eins-Singles.

Singles

Roy OrbisonOh, Pretty Woman

½ Monat (1. Januar – 14. Januar)

Ronny: Kenn ein Land / Kleine Annabell

½ Monat (15. Januar – 31. Januar, insgesamt 1 Monat)

Cliff Richard: Das ist die Frage aller Fragen (Spanish Harlem)

1 Monat (1. Februar – 28. Februar)

Ronny: Kenn ein Land / Kleine Annabell

½ Monat (1. März – 14. März, insgesamt 1 Monat)

Petula ClarkDowntown

2½ Monate (15. März – 31. Mai)

The Rolling Stones: The Last Time

1 Monat (1. Juni – 30. Juni)

Nini RossoIl Silenzio (Abschiedsmelodie)

3½ Monate (1. Juli – 14. Oktober)

The Rolling Stones(I Can't Get No) Satisfaction

1½ Monate (15. Oktober – 30. November)

Drafi DeutscherMarmor, Stein und Eisen bricht

1 Monat (1. Dezember – 31. Dezember, insgesamt 1½ Monate; → 1966)

Alben

Karin HübnerPaul Hubschmid u. a.: My Fair Lady – Deutsche Originalaufnahme

2 Monate (15. Dezember 1964 – 14. Februar 1965, insgesamt 1 Jahr und 9 Monate; → 19621963 und 1964)

The Beatles - Beatles for Sale

3 Monate (15. Februar – 14. Mai)

Karin Hübner, Paul Hubschmid u. a.: My Fair Lady – Deutsche Originalaufnahme

2 Monate (15. Mai – 14. Juli, insgesamt 84 Wochen)

The Rolling Stones - The Rolling Stones No. 2

1 Monat (15. Juli – 14. August)

Karin Hübner, Paul Hubschmid u. a.: My Fair Lady – Deutsche Originalaufnahme

1 Monat (15. August – 14. September, insgesamt 1 Jahr und 9 Monate)

The Beatles - Help!

2 Monate (15. September – 14. November)

Esther & Abi Ofarim - Neue Songs der Welt

2 Monate (15. November 1965 – 14. Januar 1966, insgesamt 3 Monate)

Nummer-eins-Hits in Deutschland (1967)

Diese Liste enthält alle Nummer-eins-Hits in Deutschland im Jahr 1967. Es gab in diesem Jahr elf Nummer-eins-Singles und fünf Nummer-eins-Alben.

Singles

The Kinks: Dandy

1 Monat (1. Januar – 31. Januar)

The MonkeesI’m a Believer

1½ Monate (1. Februar – 14. März)

David Garrick: Dear Mrs. Applebee

½ Monat (15. März – 31. März)

The Rolling Stones: Let’s Spend the Night Together

1 Monat (1. April – 30. April)

The BeatlesPenny Lane

½ Monat (1. Mai – 14. Mai)

Sandie ShawPuppet on a String

2 Monate (15. Mai – 14. Juli)

Manfred Mann: Ha! Ha! Said the Clown

½ Monat (15. Juli – 31. Juli)

Procol HarumA Whiter Shade of Pale

½ Monat (1. August – 14. August)

The BeatlesAll You Need Is Love

1½ Monate (15. August – 30. September)

Scott McKenzieSan Francisco (Be Sure to Wear Flowers in Your Hair)

2 Monate (1. Oktober – 30. November)

Bee GeesMassachusetts

1½ Monate (1. Dezember 1967 – 14. Januar 1968)

Alben

Esther & Abi Ofarim - Das neue Esther & Abi Ofarim Album

5 Monate (15. November 1966 – 14. April 1967)

Verschiedene Interpreten - Die schönsten russischen Volkslieder

3 Monate (15. April – 14. Juli)

The Beatles - Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band

3 Monate (15. Juli – 14. Oktober)

Verschiedene Interpreten - Vergißmeinnicht

1 Monat (15. Oktober – 14. November)

Esther & Abi Ofarim - 2 in 3

3 Monate (15. November 1967 – 14. Februar 1968)

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Kostenlose und lizenzfreie  Musik von YouTube Audio Library

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