2017, Beat-Club-65 Goddelau created with Wix.com   

Hatten ihren ersten Deutschland Auftritt am 26.04,1969 bei uns im Club.

Weitere Auftritte am 27.04. und 27.0.8.1969 im BEAT-CLUB-65 GODDELAU

Peter’s YES Diaries

 

An alle Zweifler die es nie glauben wollten. 

Natürlich hat YES in Goddelau gespielt!

hier die original Seiten aus Peter Banks Tagebuch.

(Auszüge aus Peter Banks Tagebuch)

Automatische Animation

Seitenwechsel alle 10 Sekunden.

YES Auftritte.

Auszug April und August 1969  

02. April, London, UK Marquee Club with Harsh Reality

03. April, Harrowfield, UK Youth Centre

04. April, London, UK Speakeasy

09. April, London, UK Marquee Club with Elastic Band

17 April, London, UK Saturdays at University College

21 April, London, UK Royal Albert Hall with Janis Joplin

23 April, Dover, UK depart to Montreux (midnight boat)

25 April, Montreux, Switerland Casino, Festival de la Rose d'Or

26-27 April, Goddelau, Germany Tanz Club

28 April, arrive back in UK

30-31 April, London, UK Advision Studios recording sessions

02. August, Ryde, Isle of Wight, UK Music Box

03. August, London, UK BBC Studios BBC SESSION: "Stuart Henry Show" (Then, Beyond And Before, No Opportunity Necessary No Experience Needed)

04. August, London, UK BBC Studios BBC SESSION: "Symonds On Sunday" (Every Little Thing, Everydays, Looking Around, Sweetness, Something's Coming)

06. August, London, UK Harrods Way Inn

07. August, London, UK Marquee Club

08. August, Birmingham, UK Mother's Club

09. August, Plumpton, UK Plumpton Racecourse, Jazz Blues Pop Festival with the Who, Fat Mattress, Chicken Shack, Bonzo Dog Band, Strawbs, Black Sabbath, Roy Harper, Peter Hammill (Something's Coming, Then, It's Love, Everydays)

“Looking Around” BBC Session

10. August, London, UK RADIO BROADCAST: "Symonds on Sunday" and "Stuart Henry Show"

10. August, London, UK Marquee Club

13. August, Tolworth, UK Toby Jug

14. August, London, UK Marquee Clubwith Samson

15. August, Barnstaple, UK Queen's Hall

16. August, Plymouth, UK Van Dike

Live at the Star Club: “Eleanor Rigby”

20-21. August, Hamburg, Germany Star Club

22. August, Lekkerkerk, Netherlands Eland Club

23. August, Lekkerkerk, Netherlands Eland Clubpossible other gig

24. August, Maastricht, Netherlands Zeeland Club

22-24. August, Bilzen, Belgium Jazz Festival

24. August, Maastricht, Netherlands Zeeland Club

26. August, Wiesbaden, Germany Big Apple Club

27. August, Goddelau, Germany Tanz Club

29-31. August, Munich, Germany Blow-Up Club

PETER BANKS

Yes war das erste Album der Gruppe und erschien 1969.

Bandgründung

1967 hatten der Bassist Chris Squire und der Gitarrist  Peter Banks die Band Mabel Greer's Toyshop gegründet.

Die weiteren Mitglieder waren: Clive Bailey (Gitarre, Gesang) und Bob Hagger (Schlagzeug).

Als Mitglied dieser, im Vergleich zu seiner Vorgängerband The Syn weniger erfolgreichen Band lernte Squire 1968 im Londoner La Chasse Club in Soho den Sänger Jon Anderson kennen, der sich dort mit einem Nebenjob über Wasser hielt.

Der Club-Manager Jack Barrie stellte die beiden einander vor. Die beiden Musiker entdeckten, dass sie ähnliche Vorlieben hatten

(The Fifth DimensionSimon and Garfunkel) und begannen Songs zu schreiben, darunter "Sweetness", das später auf dem ersten Yes-Album zu hören war.  Anderson trat Mabel Greer's Toyshop bei, und die Band änderte auf Vorschlag von Peter Banks ihren Namen in "Yes". Als man kurz darauf einen Ersatz für den Schlagzeuger Bob Hagger suchte, fand die neue Band über eine Anzeige im Melody Maker den Jazz-Schlagzeuger Bill Bruford. Gemeinsam mit dem Keyboarder Tony Kaye spielten sie am 4. August 1968 ihr Debüt-Konzert in EssexEngland.

Entstehung des Debütalbums

Während des ersten Jahres ihrer Existenz spielte die Band nahezu täglichKonzerte in London und ganz England. Das Live-Set bestand aus Eigenkompositionen und Coverversionen aktueller Hits wie etwa I'm Only Sleeping, Eleanor Rigby und Every Little Thing von den Beatles, Paper Cup von The Fifth Dimension und Heaven Is In Your Mind von Traffic. Darunter war auch ein Arrangement von Something's Coming aus Leonard Bernsteins Musical West Side Story. Die Band orientierte sich dabei sehr an Fifth Dimension und Vanilla Fudge, die einen besonderen Stil beim Erarbeiten verfremdeter Coverversionen entwickelt hatten.

Yes fanden in dem wohlhabenden Club-Besitzer Roy Flynn ihren ersten Manager. Flynn und Anderson organisierten zunächst weiter Konzerte, unter anderem in den prestigeträchtigen Londoner Clubs wie dem Marquee, aber auch in der Royal Albert Hall, dann begann Flynn, Plattenfirmen für Yes zu interessieren. Zunächst interessierte sich Robert Stigwood von RSO für die Band, dann handelte der im Musikmanagement unerfahrene Flynn mit Ahmet Ertegün von Atlantic Records einen Vertrag über 14 Alben aus. Er und die ebenso unerfahrene Band hielten dies zunächst für einen unerwarteten Vertrauensbeweis der Plattenfirma, tatsächlich war der Vertrag aber so eingerichtet, dass Atlantic die Band jederzeit freistellen konnte, wenn sich der erhoffte Erfolg nicht einstellen würde. Umgekehrt wären die Einnahmen der Musiker von Anfang an gleich geblieben. Erst Yes' zweiter Manager, Brian Lane, würde diesen Vertrag einige Jahre später neu verhandeln.

Zunächst ging die junge Band mit ihrem Material ins Studio. Ein kontinuierliches Arbeiten an einem Album war jedoch nicht möglich, da die einzige Einnahmequelle in den Konzerten bestand, die Yes weiterhin regelmäßig spielen mussten. Atlantic Records unterstützte die Band kaum, da hohe Investitionen in eine noch nicht auf dem Schallplattenmarkt etablierte Band ein zu großes Risiko für die Plattenfirma darstellte.

Die Arbeiten im Studio gestalteten sich ebenso dilettantisch. Yes hatten keinerlei Erfahrung mit der Studiotechnik und wussten nicht einmal so grundlegende Dinge wie die Tatsache, dass man den Mix im Kopfhörer verändern kann. Dazu kam, dass der Produzent Paul Clay bis dahin nur Erfahrungen mit Filmmusik gesammelt hatte, und nicht wusste, wie man ein Rockalbum produzierte. Clay und die Band benötigten drei Tage, allein um herauszufinden, wie man eine Hammond-Orgel aufnimmt. Der Sound ist dementsprechend bis heute flach und undifferenziert und die beteiligten Musiker sind bis heute mit ihrem Debüt unzufrieden. Yes hatten ursprünglich spekuliert, Paul McCartney als Produzenten zu gewinnen, was aber nicht passierte.

Yes nahmen, ihrer Setliste entsprechend, neben eigenen Songs auch zwei Coverversionen auf, I See You von den Byrds und Every Little Thing von den Beatles. Beyond And Before und Sweetness dagegen stammten noch aus der Zeit von Mabel Greer's Toyshop.

Am 4. Juli 1969 erschien dann die erste Single Sweetness / Something's Coming in England und Frankreich. Kurz danach wurde das Album am 25. Juli 1969 unter dem einfachen Titel Yes veröffentlicht.

Trackliste[Bearbeiten

  1. Beyond And Before (Chris Squire/Clive Bailey) - 4:57

  2. I See You (Jim McGuinn/David Crosby) - 6:52

  3. Yesterday And Today (Jon Anderson) - 2:51

  4. Looking Around (Jon Anderson/Chris Squire) - 4:02

  5. Harold Land (Jon Anderson/Chris Squire/Bill Bruford) - 5:45

  6. Every Little Thing (John Lennon/Paul McCartney) - 5:45

  7. Sweetness (Jon Anderson/Chris Squire/Clive Bailey) - 4:33

  8. Survival (Jon Anderson) - 6:17

Anmerkungen:

  • Beyond And Before und Sweetness stammen aus der Zeit von

  • Mabel Greer's Toyshop.

  • I See You ist die Coverversion eines Byrds-Stückes

  • Harold Land ist nach dem Jazz-Saxofonisten Harold Land benannt,

  • der Song hat aber mit diesem Musiker nichts zu tun. Bruford nannte

  • den Namen, als Anderson dabei war, sich einen Titel für den Song

  • zu überlegen.

  • Every Little Thing stammt ursprünglich von den Beatles.

Das Album wurde im Jahr 2003 von Rhino Records remastert und

wiederveröffentlicht. Diese Auflage enthält die Bonustracks:

  1. Everydays (Single Version) (Stephen Stills) – 6:23

  2. Dear Father (Early Version #2) (Anderson/Squire) – 5:51

  3. Something's Coming (Leonard Bernstein/Stephen Sondheim) – 7:09

  4. Everydays (Early Version) (Stephen Stills) – 5:18

  5. Dear Father (Early Version #1) (Anderson/Squire) – 5:31

  6. Something's Coming (Early Version) (Leonard Bernstein/Stephen Sondheim) – 8:02

Wichtige Singles

  • Sweetness / Something's Coming (Stephen Sondheim/Leonard Bernstein)

Anmerkungen:

  • Bemerkenswert ist die B-Seite der Single Sweetness, die Coverversion Something's Coming. Obwohl dieser Titel die weitere Entwicklung von Yes vorwegnahm, landete er nicht auf dem Album.

  • Die Veröffentlichungen in England und Frankreich enthielten jeweils Mono-Mixes auf der B-Seite. 1970 erschien Something's Coming in Holland als A-Seite in Stereo mit Dear Father auf der B-Seite, erst mit Yesyears (1991) wurde es auf einem Album veröffentlicht.

Cover

Das Album erhält in England ein schwarzes Faltcover mit einer Sprechblase in knallig grellem Orange, in der das Wort Yes steht. Dieses Sprechblasenlogo hatte Gitarrist Peter Banks entworfen, bei welchem auch die Urheberrechte dafür liegen. Somit wurde dieses Logo auch ausschließlich für Aufnahmen mit Peter Banks verwendet. Innen finden sich einige Anmerkungen des Melody-Maker-Redakteurs Tony Wilson, die Songliste und ein Gruppenfoto (ergänzt um fünf Porträts).

In Amerika, wo die Plattenfirma Atlantic ihren Sitz hat, griff man auf ein klassisches Cover-Konzept zurück. Ein Gruppenfoto von David Gahr und der Gruppenname finden sich auf der Vorderseite des einfachen Covers. Nur auf der Rückseite findet sich eine kleine Abbildung der Sprechblase.

Gründungsmitglieder

GesangGitarreHarfeTrompete

Jon Anderson (bis 1979; 1983–1988; 1991–2008)

Bass, Gesang

Chris Squire († 2015)

Keyboard

Tony Kaye (bis 1971; 1983–1994)

Gitarre

Peter Banks (bis 1970; † 2013)

Schlagzeug

Bill Bruford (bis 1972; 1991–1992)

Aktuelle Besetzung

Gesang

Jon Davison (seit 2012)

Bass, Gesang

Billy Sherwood (1996–2001; seit 2015)

Gitarre, Gesang

Steve Howe (1970–1981; 1991–1992; seit 1995)

Keyboard

Geoff Downes (1980–1981; seit 2011)

Schlagzeug

Alan White (seit 1972)

Ehemalige Mitglieder

Keyboard

Rick Wakeman (1971–1974; 1976–1980; 1990–1992; 1995–1997; 2002–2004)

Keyboard

Patrick Moraz (1974–1977)

Gesang, Bass, Trompete

Trevor Horn (1980–1981)

Gitarre, Gesang, Keyboard

Trevor Rabin (1982–1994)

(Keyboard)[1]

Eddie Jobson (1983)

Gitarre, Keyboard, Gesang

Billy Sherwood (1996–2001)

Keyboard

Igor Khoroshev (1997–2001)

Keyboard

Oliver Wakeman (2009–2011)

Gesang, Gitarre

Benoît David (2009–2012)

Yes ist eine britische Rockband aus dem Bereich Progressive/Artrock. Die Gruppe war vorwiegend in den 1970er Jahren stilbildend für das Genre und übt noch heute großen Einfluss auf die Stilrichtung des Progressive Rocks aus.

Text wikipedia

Bilder mit freundlicher Genehmigung von:

GERORG MIZER,TheMiz@GeorgeMizer.Com http://www.peterbanks.net/archive/

bzw. Quellenangabe unter dem jeweiligen Bild

Für Bild und Ton wird der Datenbestand von YouTube genutzt

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